HEROES - gegen Unterdrückung in Namen der Ehre - Ein Projekt für Gleichberechtigung von Strohhalm e.V.
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HEROES® ist ein Projekt der geschlechterreflektierenden Jungendarbeit.

Report Psychologie zum Download.

Unsere Idee.

Wir glauben an eine Gesellschaft, in der jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und kulturellem Hintergrund dieselben Rechte hat. Wir setzen uns nicht gegen bestimmte Kulturen oder Religionen ein, sondern gegen die Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung durch das Patriarchat.Patriarchale Unterdrückungsformen, die in unterschiedlichen Ausprägungen in allen Teilen der Gesellschaft vorhanden sind, setzen wir die Idee einer vielfältigen und offenen Gesellschaft entgegegen, in der ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller möglich ist.

Diese Idee verpflichtet uns, Werte kritisch zu hinterfragen, unser eigenes Leben zu reflektieren und zu verändern - dies tun wir gemeinsam mit Jugendlichen, aber auch mit Erwachsenen wie Eltern oder pädagogischen Fachkräften.

Unangenehme Fragen zu stellen und gegen den Strom zu schwimmen, erfordert Mut. HEROES® stellt sich dieser Herausforderung. 

Wir gratulieren der 10. und 11. Gruppe Heroes, welche am 11.02.2022 im Rathaus Schöneberg zertifiziert wurden und somit als Peer-to-Peer-Educator Workshops geben können.
Wir bedanken uns bei Cansel Kiziltepe (Staatssekretärin) für das Grußwort, Carl Yussuf Rieger (Kiezpoeten) für den Poetry, Tide Fam für die Tanzeinlage, dem Schauspieler Rauand Taleb für die Laudatio und Refueat für das Catering.


Zudem haben wir uns neben den Interessierten, bereits zertifizierte Heroes, ihren Familien und Freund*innen, den Kolleginnen von Strohhalm e.V. auch über den Besuch ehemaliger Gruppenleitungen und Hakan Demir (MdB), Martin Hikel (Bezirksbürgermeister Neukölln), Güner Balci (Integrationsbeauftragte Neukölln), Cordula Klein (Fraktionsvorsitzende BVV Neukölln), Hanna Merki (SPD), Manjufilms und Burkhard Matthias (Senatsverwaltung Bildung) gefreut.

Besonderer Dank gilt der Stiftung Zukunft - Familie Simon für die Förderung der Veranstaltung!

Wir freuen uns über den Artikel der taz vom 06.02.2022 über unser Projekt, hier könnt ihr den Artikel lesen.

Vor 17 Jahren wurde Hatun Sürücü von ihrem Bruder erschossen, da sie sich nicht den patriarchalen Vorstellungen von Teilen ihrer Familie beugen und stattdessen ein selbstbestimmtes Leben führen wollte. In Erinnerung an Hatun Sürücü haben wir am 07.02.2022 mit dem Bezirksbürgermeister Martin Hikel, der Integrationsbeauftragten Güner Balci und Vertreterinnen vom Netzwerk Frauen in Neukölln, der Linken sowie dem AK Mädchenarbeit auf der Hatun-Sürücü-Brücke in Neukölln gedacht.
 

 

 

Zum offenen Training am 22.11.2021 haben uns die Frauenärztin Azziza Minou vom Familenplanungszentrum Balance und der Sexualpädagoge Domenico Janz besucht und unter 2G+-Bedingungen über Jungfräulichkeit, den gesellschaftlichen Druck auf Frauen, Hymenrekonstruktion, weibliche Genitalverstümmelung und Scham gesprochen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die offene Diskussion!

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